Kunstroute-Ehrenfeld 4/5 Mai 2019 + Kunststation im Bunker101

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Kunstroute –  Ehrenfeld am 4/5 Mai 2019

Kunst an über 60 Orten mit über 140 Künstlern aus allen Sparten der Kunst. 

Ort: Köln-Ehrenfeld und angrenzende Stadtteile.



 

Mit der Kunstroute erschließen wir das Kunstrevier Ehrenfeld. Wir machen die vielschichtige Kunst im Quartier mit ihren Kunsträumen und den in den Höfen versteckten Ateliers für ein breites Publikum sichtbar.

Kunst kann an vielen unterschiedlichen Orten entstehen.

In keinem Kölner Stadtteil zeigt sich das so deutlich wie Ehrenfeld.

Vom versteckten Hinterhofatelier über die Galerie Eyegenart bis hin zum HochBunker in der Körnerstr dem alten Schlachthof in der Liebigstr. ist die Palette der Ateliers breit gestreut.

Die Kunstroute macht deutlich, wie viele Maler, Bildhauer, Designer, Fotografen und Objektgestalter der unterschiedlichsten Art an unterschiedlichsten Orten in Ehrenfeld ihren individuellen Ausdruck pflegen.

Die Liste der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler ist ein Spiegel der rheinischen Kunstszene. Ob Neo-Pop-Art, Fotografie, informeller Kunst, Skulpturen oder Medienkunst – die Auswahl ist in jedem Jahr enorm groß.

Und dies ist durchaus ein guter Grund sich zu freuen, denn die Kunstroute-Ehrenfeld ist nicht nur ein wichtiger Stützpfeiler unserer Veedelsgemeinschaft und ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Faktor, sondern auch ein Gradmesser der politischen Stimmung in unserer Stadt bzw. unserem Land.

Kontakt:

Gabi Haanraats & André Böxkes

E-Mail: kontakt@kunstroute-ehrenfeld.de

Mobil:  +49 163 257 1997

 

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Liebe Teilnehmer an der Kunstroute Ehrenfeld 2019,

Dieses Jahr gibt es eine wichtige Neuerung im Ablauf der Kunstroute:
Um euch allen die Möglichkeit zu bieten, an einem zentralen Ort die Ehrenfelder Kunst
zusammenzubringen, arbeiten wir mit dem bunker k101 zusammen (www.bunkerk101.de).
In einer zweiwöchigen Ausstellung mit Vernissage/Finissage und Programm wollen wir euch eine Plattform bieten, auf der ihr euch zeigen und präsentieren könnt.

Jeder Künstler hat die Möglichkeit, ein Bild/Objekt zu präsentieren. Sollten zu viele (zu) große Werke mitgebracht werden, nehmen wir uns das Recht raus, die ggf. auszutauschen. Haltet also bitte ein Backup-Werk bereit.
Der Erlös der während der Ausstellung verkauften Werke geht zu 100% an den Künstler.
Der Künstler muss sich mit 10€ an den Ausstellungskosten beteiligen. Diese sind bitte bar beim Aufbau (natürlich gegen Quittung) mitzubringen!

Wichtige Daten im Überblick:

Aufbau im bunker k101:
Mittwoch, 24.04.2019 + Donnerstag, 25.04.2019

Ausstellungsdauer:
27.04.2019 bis 11.05.2019

 

Öffnungszeiten:

 

Sa. 27.04. / ab 16.00 Uhr – Vernissage

 

So. 28.04. / 16.00-20.00 Uhr ab 18.00 Uhr Musik von ODHEX

(www.siggnatur.com/odhex-project)

 

Mi. 01.05. / 16.00-20.00 Uhr (Feiertag!)

 

Fr. 03.05. / 17.00-21.00 Uhr, ab 17:00 Filmvorführung „Pinkelephants“

www.pinkelephants.wfilm.de

 

Sa. 04.05. / 12.00-20.00 Uhr (Kunstroute-Ehrenfeld)
So. 05.05. / 12.00-18.00 Uhr (Kunstroute-Ehrenfeld)

 

Fr. 10.05. / 17.00-21.00 Uhr, ab 19.00 Uhr Konzert von Christian Hinz

(www.christianhinz.fr)

 

Sa. 11.05. /17.00-21.00 Uhr – Finissage


 

Kontakt bei Fragen zur Kunststation im bunkerk101:
Laura Toussaint
bunker@kunstroute-ehrenfeld.de
Mobil: 0157-3374 9959

 



Sa. 28.04. / 17.00-21.00 Uhr, ab 18.00 Uhr Musik von ODHEX – Eintritt Frei!

Eine neue Art der elektronischen Live performance. Weg von dem produzierten mainstream Dunst, hin zu frei improvisierter mit Emotionen aufgeladener Theater Musik zwischen Elektronik, rock and roll und heavy-metal.

Metalbrinxxx alias Dr. Prestar alias Christoph Brinkmann serviert seine slaming Gitarre und seine berüchtigten, bestialischen Synapsen terrorisierenden grooooowls…Neurosiggg alias Siegfried Büeler haut technoide Beatstrukturen wie D&B, Dubstep oder Trap auf die Tasten.

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(www.siggnatur.com/odhex-project)

 



 

Fr. 03.05. / 16.00-20.00 Uhr ab 17:00 Filmvorführung – Eintritt Frei!

Pink Elephants

Deutschland 2017 / Dokumentarfilm / 92 Minuten / Regie: Susanne Bohlmann / ab 12 Jahren freigegeben

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Aufwühlende Schauspieler-Doku mit Bernard Hiller
Tanzen, Kriechen, Weinen, Lachen: Der amerikanische Schauspiel- und Erfolgscoach Bernard Hiller, der bereits mit Hollywood-Größen wie Cameron Diaz arbeitete, bringt in seinen Masterclasses hoffungsvolle Schauspieler an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen. In ,Bernies‘ Kursen geben sich Freiheit und Selbstaufgabe, Individualität und Narzissmus die Hand. Hier wird der Blick in die menschliche Seele freigelegt.

Mit „Pink Elephants“liefert Regisseurin Susanne Bohlmann einen einmaligen Blick hinter die Kulissen des Traumberufs ,Schaupieler‘. Ein aufwühlender Dokumentarfilm über die unterschiedlichsten Wahrheiten zum Thema Glück, Erfolg, Freiheit, Manipulation und Liebe. Welchen Preis sind wir bereit, für unsere Träume zu zahlen? Bernard Hillers Coachings polarisieren: Euphorisierender Befreiungsschlag oder manipulative Schocktherapie? Entscheide selbst!

https://pinkelephants.wfilm.de/





Fr. 10.05. / 17.00-21.00 Uhr, ab 19.00 Uhr Konzert von Christian Hinz – Eintritt Frei!

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Christian Hinz ursprünglich klassisch ausgebildet, wurde später Schüler des französischen Virtuosen François Rabbath, der ihn in seiner „Nouvelle Technique de la Contrebasse“ unterrichtete.
Durch weiterführende Studien begegnete er diversen Instrumentalisten aus verschiedenen Kulturen, deren Einflüsse er in sein Spiel adaptierte.
Christian Hinz praktiziert verschiedene Spielweisen auf seinem Instrument. So musiziert er gleichermassen mit französischem, wie auch deutschem Bogen und übernahm Gitarrentechniken auf den Kontrabass.
Auf dem Kontrabass spielt er in einer eigens von ihm eingeführten Quint-/Quartstimmung. Die neue Stimmung in C,G,D,g,c verleiht dem Instrument einen größeren Tonumpfang und neue Ausdrucksmöglichkeiten.
Christian Hinz musizierte in verschiedenen klassischen Ensembles und Orchestern. Als Multiinstrumentalist wirkt er in diversen Studioprojekten im Bereich Pop, Rock und Weltmusik mit.
Solistisch präsentiert er auf dem Kontrabass überwiegend Eigenkompositionen und eigene Arrangements moderner klassischer Komponisten, wobei es auch Raum für Improvisation gibt.
Dabei zaubert er mit unorthodoxen Spieltechniken; die Fähigkeit des Soloinstrumentes werden zu wirklich konzertanter Rhytmik und Vielstimmigkeit erweitert.

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